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Fenster einbauen

Fenster einbauen: Kosten, Fehlerquellen & Wissenswertes

Der Einbau neuer Fenster in eine Immobilie ist ein Großprojekt. Neue Fenster einbauen lohnt sich aber nicht nur optisch. Immerhin versprechen moderne Fenster auch langfristig niedrigere Kosten für Heizenergie. Erfahren Sie, worauf es beim Fenstereinbau ankommt, warum sich das Fenster einbauen im Altbau lohnt, wie hoch die Kosten sind und warum es gut ist, einen Fenstereinbauer zu engagieren.

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Darum lohnt es sich, neue Fenster einbauen zu lassen

Fenster sind mehr als unser Panorama zur Außenwelt. Sie sind ein entscheidender Designfaktor und noch viel wichtiger, wenn es um eine optimale Schall- und Wärmeisolierung eines Hauses geht. Aus gutem Grund sollte der Fenstereinbau schon beim Neubau gut durchdacht werden.

Gerade bei Bestandsimmobilien jedoch ist es nach vielen Jahrzehnten sinnvoll, neue Fenster einzubauen bzw. Fenster einbauen zu lassen. Für neue Fenster sprechen gleich fünf gute Gründe, dank denen sich die Kosten der Investition langfristig auszahlen:

Fenster einbauen

 

1.Wertsteigerung: Bleiben wir gleich beim Thema Geld. Moderne Fenster mit guten Dämmeigenschaften erhöhen den Wert Ihrer Immobilie. Das lohnt sich sowohl bei einem späteren Verkauf, vor allem aber bei der Vermietung. Schließlich lassen sich moderne Wohnräume mit hoher Energieeffizienz zu besseren Konditionen vermieten.

2. Energiekosten senken: Geringe Energiekosten sind nicht nur gut für die Umwelt. Wer Kosten beim Heizen spart, schont auch seinen eigenen Geldbeutel. Sich hochwertige Fenster einbauen zu lassen, refinanziert sich zu einem guten Teil über die Lebensdauer der Immobilie von allein. Das frei werdende Geld können Sie in andere Bereiche Ihrer Immobilie investieren.

3. Schallisolierung: Lärm geht auf Kosten Ihrer Gesundheit. Hochwertige Fenster verfügen in der Regel über ausgezeichnete Schallschutzeigenschaften, die den Lärm der Außenwelt dort lassen, wo er hingehört. Wichtig: Damit die Schallschutzfenster in ihren unterschiedlichen Dämpfungsabstufungen ihre Wirkung vollständig entfalten können, sollte der Fenstereinbau von einem fachkundigen Fenstereinbauer übernommen werden.

4. Mehr Sicherheit: Fenster sind im Vergleich zum Mauerwerk und einer massiven Haustür das einfachste Einfallstor für Langfinger. Neue Fenster, die eine erstklassige Verarbeitungsqualität bieten, nach neuesten technischen Standards gefertigt sind und fachgerecht eingebaut worden sind, bieten zusätzliche Sicherheit. Aufhebelsichere Zapfen, drehgehemmte Griffe mit Aufbohrschutz und verschraubte Schließbleche gehören bei Sicherheitsfenstern zur Ausstattung.

5. Licht & Lebensqualität: Große Fenster sorgen dafür, dass Ihre Immobilie von Licht durchflutet wird. Allein das steigert die Lebensqualität in den Wohnräumen enorm. Gerade beim Umbau einer Bestandsimmobilie sollten Sie sich daher Gedanken darüber machen, ob es vielleicht sinnvoll ist, die Fensterfläche zu vergrößern. Lassen Sie sich an dieser Stelle von einem Fenstereinbauer beraten. Dieser weiß ganz genau, was bei Ihrer Immobilie möglich ist.

Fenster einbauen im Altbau und Neubau – Diese Arbeiten sind zu erledigen

Wer neue Fenster einbauen möchte, sollte sich auf eine Menge Arbeit einstellen. Im Vergleich zu vielen anderen handwerklichen Tätigkeiten am Bau ist hier deutlich mehr Fachwissen, Präzision und Geschick gefragt. Da Fehler beim Fenstereinbau leicht zu schwerwiegenden Folgen wie Schimmelbildung führen können, sollten Immobilieneigentümer die Kosten für den Fenstereinbauer nicht scheuen.

Häuslebauer und Immobilienbesitzer, die Ihre Fenster selbst einbauen möchten, sollten in jedem Fall wissen, was sie tun und zuvor den Rat eines Experten suchen. Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die durchzuführenden Schritte geben.

1: Prüfen der Bemaßung
Bevor Sie das neue Fenster einbauen können, müssen Sie die korrekten Maße für Ihre neuen Fenster abnehmen. Berücksichtigen Sie bei der Auswahl der neuen Fenster etwaige Abstände, die für das Einbringen eines modernen Fensterrahmens notwendig sind.
Für das Ausschäumen muss in jedem Fall eine ausreichend große Arbeitsfuge von ca. 20 mm blieben. Ebenfalls wichtig: Soll das neue Fenster gleich einen passenden Rollladen haben, muss das ebenfalls berücksichtigt werden. Häufig sind hier zusätzliche Anpassungen an der Fensterlaibung notwendig.

2: Entfernen des alten Fensters
Um das neue Fenster einbauen zu können, muss das alte Fenster weichen. Dazu entfernen professionelle Fenstereinbauer zunächst den alten Fensterflügel. Im Anschluss wird der alte Fensterrahmen angesägt und aus der Fensternische gehebelt. Aber Vorsicht, Schäden an Putz und Mauerwerk führen in der Folge zu hohen Kosten für die Reparatur.

3: Entfernen von Verankerungsresten
Im Anschluss muss vor dem Fenstereinbau das alte Befestigungsmaterial entfernt werden. Während sich in neueren Gebäuden meist Rahmendübel befinden, befinden sich in Altbauten häufig Maueranker (auch: Hessenkralle). Diese müssen entweder herausgestemmt oder mit dem Winkelschleifer abgetrennt werden. Auch alter Putz muss zunächst entfernt werden, bevor Sie entstandene Schäden mit Mörtel ausbessern können.

4: Fenster vorbereiten
Ist alles vorbereitet, können Sie das neue Fenster einbauen bzw. das Fenster einbauen lassen. Dazu werden zunächst die Transportsicherungen gelöst. Vor dem Einsetzen des Fensterrahmens erfolgt das Anbringen des Dekompressionsdichtbands. Wie genau das funktioniert, wenn Sie ein Fenster einbauen möchten, hängt vom jeweiligen Hersteller ab.

5: Fensterrahmen einsetzen und ausrichten
Nun beginnt der auch für professionelle Fenstereinbauer komplexeste Schritt: das Einsetzen und Ausrichten des Rahmens in der Fensternische. Mit Hilfe von Tragklötzen und Meswerkzeugen ist der Fensterrahmen exakt lot- waagerecht in der Fensteröffnung auszurichten. Passiert hier ein Fehler, ist das Fenster später schief. Das sieht nicht nur unschön aus, sondern kann auch zu Problemen bei Öffnen sowie mit dem Rollladen führen.

6: Das Fenster verschrauben und ausschäumen
Der nächste Schritt bei Fenster-Einbauen ist das Verschrauben des Rahmens mit dem Mauerwerk über die mitgelieferten Rahmendübel. Anschließend müssen die Fügen mit Montageschaum ausgeschäumt und die Tragklötze entfernt werden.

7: Fensterbank setzen und abdichten
Ist der Schaum ausgehärtet, kann die Fensterbank (sofern notwendig) passend zugeschnitten und eingepasst werden. Sitzt die Fensterbank, sind kosmetische Arbeiten wie das Verputzen bzw. das Anbringen von Gipskartonplatten an der Reihe.
Den Abschluss beim Fenster-Einbauen ist das präzise Setzen der Anschlussfugen im Außen- und Innenbereich mit einer dauerelastischen Dichtmasse. Achtung: Ganz gleich, ob Sie selbst die Fenster einbauen oder sich die Fenster einbauen lassen – hier ist höchste Präzision geboten.

Fenster einbauen – Hier lauern die größten Fehler

Um grobe Fehler zu vermeiden, die hohe Kosten verursachen können, sollten Sie Ihre Fenster von einem professionellen Fenstereinbauer montieren lassen. Bei unsachgemäßer Montage lauern unschöne Überraschungen. Fehler sind schnell gemacht:

1. Hohe Kosten durch falsche Vorbereitung: Eine ungenügende Vorbereitung auf den Fenstereinbau birgt fiese Fallen. Wer neue Fenster einbauen möchte, sollte das alte Fenster nicht einfach herausreißen. Hier besteht die Gefahr, dass der Innen- und Außenputz beschädigt wird oder gar die Laibung wieder aufgemauert werden muss. Ein professioneller Fensterbauer verhindert solche unnötigen Kosten.

2. Maße: Der häufigste Fehler, der passiert, wenn Häuslebauer neue Fenster einbauen, sind falsche Maße. Was etwa ist, wenn Fensterbänke innen und außen unterschiedliche Höhen haben? Wie viel Platz muss bei einem bestimmten Material für Fugen und Abdichtung sein?

Und wie werden Anschlussprofile beim Fenster-Einbauen im Altbau gehandhabt? Das alles sind Fragen, die Sie sich nicht stellen müssen, wenn Sie einen Fenstereinbauer beauftragen, um Ihre neuen Fenster einbauen zu lassen.

3. Nicht fachgerechte Abdichtung: Das Fenster einbauen, ausschäumen, fertig! So einfach ist es leider nicht, wenn Sie ein Fenster einbauen möchten. Eine nicht fachgerecht ausgeführte Abdichtung mit dampfdichter Folie, Dichtband und Dichtmasse führt leicht zu Wärmeverlust, Kondenswasserbildung und Schimmelschäden am Objekt. Die durch den Schaden entstehenden Kosten können leicht vier- bis fünfstellig werden.

Fenster einbauen Arbeitskosten

 

Fenster einbauen: Wie setzen sich die Kosten zusammen?

Die Kosten für das Fenster-Einbauen setzen sich aus dem Preis für das Fenster und das notwendige Material sowie aus den Einbaukosten zusammen. Dabei ist ein Kellerfenster sowohl im Einbau als auch in der Beschaffung deutlich günstiger als ein Fassadenfenster oder ein Dachfenster.

Pro Standardfenster können Sie mit gut 3 Stunden Arbeit und Einbaukosten ab ca. 120 Euro rechnen. Wer sich Fenster einbauen lassen möchte, kann sich grob an der folgenden Auflistung orientieren:

– Kellerfenster: ca. 400 Euro (davon 80 Euro Einbaukosten)
– Standard-Fassadenfenster: ca. 600 Euro (davon ca. 120 Euro Einbaukosten)
– Bodentiefe Panoramafenster: ca. 900 Euro (davon ca. 250 Euro Einbaukosten)
– Dachfenster: ca. 1.200 Euro (davon ca. 300 Euro Einbaukosten)

Neue Fenster für alte Häuser – Wann macht es Sinn?

Neue Fenster einbauen im Altbau. Das ist ein Schritt, der sich im Hinblick auf die langfristigen Kosten für Energie lohnt. Allerdings lohnt es sich nicht immer, neue Fenster einbauen zu lassen. In jedem Fall lohnenswert ist der Fenstereinbau, wenn es sich um Fenster mit einer Einfachverglasung handelt. Diese Fenster haben einen besonders schlechten U-Wert.

Dabei handelt es sich um einen Wert, der Aufschluss über die Wärmedämmfähigkeiten gibt. Einfachverglaste Fenster sind häufig in Gebäuden mit einem Baujahr vor 1995 zu finden. Wurden diese bereits gegen zwiefach- oder gar dreifach verglaste Fenster ausgetauscht, lohnt es sich nicht, neue Fenster einbauen zu lassen.

Achtung: Fenstereinbau bei denkmalgeschützten Gebäuden

Als wären die Renovierungsarbeiten bei älteren Gebäuden nicht schon anspruchsvoll genug, stellt das Fenster-Einbauen im Altbau eine besondere Hürde dar. Häufig macht Immobilienbesitzern, die neue Fenster einbauen wollen, der Denkmalschutz einen Strich durch die Rechnung. Die örtliche Denkmalschutzbehörde macht hier Vorgaben zur Konstruktion und Optik der Fenster.

Häufig müssen diese originalgetreu nachgestellt werden. Der beste Anlaufpunkt, zum Fenster-Einbauen im Altbau ist daher ein erfahrener Fenstereinbauer, der die notwendigen Normen kennt und umsetzen kann. Mit einem Experten kann Fenster einbauen selbst im Altbau ganz einfach sein. Und das bei planbaren Kosten ohne unschöne Überraschungen.

Fenster einbauen im Altbau und Neubau: Eine Aufgabe für Profis

Ob Sie nun im Neubau Fenster einbauen oder im Altbau einen Austausch planen. Wer Kosten sparen will, plant seine neuen Fenster gleich zusammen mit passenden Rollläden. Auch wenn es möglich ist, den Rollladenkasten auf eigene Faust zu setzen, ist dazu viel handwerkliches Wissen notwendig. Dementsprechend groß ist aber auch die Fehleranfälligkeit bei der Montage durch Laien.

Darüber hinaus bietet Ihnen ein versierter Fenstereinbauer die Kombination der neuen Fenster direkt mit modernen Systemrollläden, die für das Smart Home kompatibel sind. Mit dem Prinzip “alles aus einer Hand” stellen Sie damit nicht nur den optisch und handwerklich einwandfreien Einbau sicher, sondern sparen sich auch Zeit, Kosten und Ärger.

Sie möchten neue Fenster einbauen oder Fenster einbauen lassen? Dann lassen Sie sich noch heute völlig unverbindlich und ohne Kosten von unseren Experten beraten. Wir beantworten Ihnen alle Fragen rund um das Fenster-Einbauen und finden mit Ihnen gemeinsam eine maßgeschneiderte Lösung nach Ihren Wünschen zu attraktiven Kosten.